Willkommen
Willkommen 

Vorwort

Mein Angebot richtet sich an alle Eltern, egal ob alleinerziehen oder als Paar, die es wertschätzen, mich als Ergänzung für die Entwicklung ihrer Kinder zu sehen.

Mir ist es wichtig, die Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen, ihnen Geborgenheit und Sicherheit zu geben sowie sie individuell zu fördern. 

 

Das bin ich und das ist meine Familie

Ich bin Britta Wywianka, geboren am 25.07.1969. Mutter von zwei Töchtern (Jahrgang 1999 und 2001). Ich lebe gemeinsam mit meinem Mann Jahrgang 1973 und jüngeren Tochter in Ritterhude. Unsere ältere Tochter studiert derzeit an der TH Nürnberg Soziale Arbeit. 

Gelernt habe ich den Beruf der IT-Kauffrau, den ich bis 2009 ausgeübt habe, bevor ich mich entschloss einen neuen Weg einzuschlagen.

 

Rahmenbedingungen

Um als Tagesmutter mit den Jugendamt zusammen zu arbeiten ist es notwendig eine Pflegeerlaubnis zu haben. Diese Pflegeerlaubnis wird für 5 Jahre erteilt und beinhaltet regelmäßige Überprüfungen durch das Amt sowie regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen und Erste Hilfelehrgängen. Meine derzeitige Pflegeerlaubnis wurde gerade verlängert und läuft bis zum 31.01.2025.

Ich arbeite mit dem Jugendamt im Landkreis Osterholz und der PiB in Bremen zusammen.

 

Ich betreue 5 Kinder im Alter von 0-3 Jahren in der Zeit von Montag bis Freitag von 8:00 Uhr bis 15:00 Uhr.

Mein Schließzeit beträgt 30 Tage, die genauen Tage werden im November/Dezember des Vorjahres bekannt gegeben.  Während dieser Zeit sind die Eltern für die Betreuung ihrer Kinder zuständig.

 

Mein Haus

Wir leben in einem freistehenden Einfamilienhaus mit 180m² Wohnfläche und 800m² Garten.

Für meine Tageskinder stehen im Erdgeschoss ein Spielzimmer, Flur, Küche, WC und Wohnzimmer zum Spielen bereits. Im Obergeschoss nutzen wir ein Zimmer als Schlafraum für die Tageskinder. 

Im Garten haben wir eigens für die Kinder einen Spielbereich hergerichtet, dort kann nach Herzenslust im Sandkasten und auf dem Rasen im Spielhaus gespielt werden oder mit den Rollern oder Puky Wutsch gefahren werden. Gerne nutzen wir aber auch den Buggy und erkunde die Umgebung, Pferde- und Bauernhöfe sowie den nahegelegenen Spielplatz.

 

Betreuungskonzept

 

Hilf mir es selbst zu tun.

Zeig mir wie es geht.

Tu es nicht für mich.

Ich kann und will es allein tun.

Hab Geduld meine Wege zu begreifen.

Sie sind vielleicht länger, vielleicht brauche ich mehr Zeit, weil ich mehrere Versuche machen will.

Mute mir auch Fehler zu, denn aus ihnen kann ich lernen.“

 

Dieser Satz stammt von Maria Montessori.

 

Dieser Leitsatz ist mir sehr wichtig!!!

 

 

 

 

Kinder die zu mir kommen sind in einem Alter in dem wichtige Entwicklungsschritte erlernt werden. Sei es beim Essen, Trinken, Spielen, aber auch die sozialen Kompetenzen und die Grob- und Feinmotorik sind sehr wichtig.  Es dürfen Grenzen ausgetestet werden, Erfolge und Misserfolge erlebt werden, jeder wächst an seinen Herausforderungen, jeder ist individuell, es gibt kein gut oder schlecht, kein schnell oder langsam. Alles braucht seine Zeit und jeder bekommt die Zeit die er benötigt um alle Fertigkeiten zu erlernen.

Es ist mir wichtig, dass sich die Kinder geborgen und sicher fühlen und dass wir eine gute vertrauensvolle Beziehung aufbauen können. Ich lege viel Wert darauf das wir über alles reden können, Vertrauen ist für mich das wichtigste, Vertrauen der Kinder und das Vertrauen der Eltern. 

 

Ich sehe es als meine Aufgabe, dass ich die Kinder bestärke ihr Leben selbständig zu bewältigen. Jeder soll die Möglichkeit bekommen sich eigenständig zu entwickeln. Dafür stehe ich den Kindern jeden Tag zur Seite. Ich bin ihre Bezugsperson, ich biete ihnen eine liebevolle Atmosphäre und begleite sie in allen Belangen und unterstütze sie die Welt zu erkunden.

Für mich ist es sehr wichtig den Kindern mit Respekt und Achtung zu begegnen. Ich bin Bezugsperson, Spielpartnerin und Vertraute zugleich. Ich helfe Stärken zu erkennen und Fähigkeiten auszubauen. Bin da um Misserfolge zu verarbeiten und auch zum Trösten.

 

Ich unterstütze dabei,

  • Die Welt zu entdecken,
  • Sich selbst und seinen Körper zu entdecken
  • Interessen und Fähigkeiten zu entwickeln
  • Neugierde und Wissensdrang zu erleben
  • Selbstbewusstsein zu stärken
  • Vertrauen und Bindung aufzubauen
  • Verantwortung für sich selbst und andere zu übernehmen
  • Gefühle zu erkennen

 

 

Eingewöhnung

Die Eingewöhnung ist eine sehr wichtige Zeit, jedes Kind reagiert anders und benötigt unterschiedlich viel Zeit. Es ist sehr wichtig, dass die Eltern sich hierfür sehr viel Zeit nehmen. 

Eine behutsame, auf das Kind ausgerichtete Eingewöhnung ist das Wichtigste.

Die Person die die Eingewöhnung übernimmt sollte auf jeden Fall 6 Wochen Zeit mit einplanen. Die Eingewöhnung beginnt immer im Beisein der Bezugsperson und diese wird sich immer weiter rauslösen. Erst wenn sich das Kind von mir trösten lässt ist die Eingewöhnung abgeschlossen. 

Eine große Hilfe ist es, wenn die Bezugsperson während der Eingewöhnung folgendes beachtet:

  • Sie suchen sich in den ersten Tagen einen gemütlichen Platz im Raum und beobachten alles passiv
  • Ihrem Kind gegenüber reagieren sie immer positiv bei Annäherung oder im Blickkontakt
  • Sie überlassen es dem Kind sich zu lösen um mit zu spielen und fordern es nicht auf oder schicken es zum spielen
  • Schnuller oder vertraute Gegenstände die dem Kind wichtig sind werden zur Eingewöhnung mitgebracht
  • Die Eltern sollten sich während dieser Zeit nicht mit anderen Dingen oder anderen Kinder beschäftigen, ihre Aufmerksamkeit liegt ausschließlich auf ihrem Kind 

 

Tagesablauf

  7:50 – 8:00               Bringzeit

  8:00 – 8:30               Frühstück

  8:30 – 8:45               Begrüßungskreis

  8:45 – 10:00             freies Spielen/Zeit draußen zu     sein

10:00 – 10:15               Snackzeit

10:15 – 11:30                Freies Spielen/Angebote/Zeit draußen zu sein

11:30 – 1200                Mittagessen

12:00 – 14:30              Mittagspause

14:30 – 15:00             Abholzeit

 

Einmal in der Woche gehen wir für zwei Stunden in die örtliche Turnhalle um uns dort mit weiteren Tagesmüttern und deren Kindern zum gemeinsamen spielen und toben zu treffen.

Während der freien Spielzeit ist es mir wichtig, dass die Kinder die Möglichkeit haben frei und kreativ zu spielen, dazu stehen vielen Spielsachen für drinnen und draußen zur Verfügung. 

Kinder lernen durch Wiederholung und Rituale, daher gibt es auch bei mir feste Rituale wie gemeinsames Essen, Tischspruch, gemeinsame Ruhephasen und gemeinsames Singen.

 

Zusammenarbeit mit den Eltern

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist sehr wichtig, ohne eine gute Zusammenarbeit kann kein Vertrauen entstehen, das spüren die Kinder und dadurch kann auch zwischen den Kindern und mir kein Vertrauensverhältnis entstehen. 

Es ist mir sehr wichtig mit den Eltern zusammen zu arbeiten und im täglichen Gespräch ist es wichtig, bedeutsame Ereignisse während der Betreuungszeit und auch bedeutsame Ereignisse im Elternhaus zu besprechen.

Bei Bedarf biete ich jederzeit Elterngespräche an, in denen wir ggf. Kritik, Konflikte oder andere Probleme besprechen können. 

 

Medikamente

Grundsätzlich darf ich keine Medikamente oder homöopathische Mittel verabreichen. Sollte das Kind nach einer Krankheit dennoch für einen begrenzten Zeitraum Medikamente benötigen oder auf ein Dauermedikament angewiesen sein, benötige ich in jedem Fall eine schriftliche Einverständnis aller Erziehungsberechtigten und eine genaue Unterweisung des behandelnden Arztes. 

 

Fortbildung

  • Kindeswohlgefährdung
  • Bücher als Bilder zur Welt
  • Vom Umgang mit Wut
  • Im Dialog mit Eltern
  • Das ist der Daumen, der schüttelt die Pflaumen
  • Wie Kinder lernen
  • Das fällt mir auf, das ist auffällig
  • In Bewegung kommen, Einstieg in die Psychomotorik
  • Erste Hilfe am Kind